Manu vorm Eingangstor des Tempels - die Wächter stehen
etwas versteckt rechts und links in den Kammern
Der Todai-Ji Tempel wurde völlig aus Holz konstruiert Tempel und ist mit dieser Beschaffenheit das größte Bauwerk der Welt.
Davon kann Ikea nur träumen: Das größte Holzhaus der Welt
Im Inneren befindet sich eine 16 Meter hohe Buddha-Statue, die aus 437t Bronze kombiniert mit 137t Gold besteht. Das gute Stück lässt sich als wirklich imposant bezeichnen.
Der Riesen - Buddha
Auf seiner Rückseite befindet sich eine tragende Holzsäule, welche einen kleinen Durchlass auf Bodenhöhe hat. Der Sage nach findet derjenige, der sich durch diese schmale Öffnung zwängen kann Erleuchtung. Entsprechend war die Schlange der Anwärter hierfür recht groß. Wir haben uns das Spektakel allerdings nur betrachtet, da uns das Loch tatsächlich ziemlich schmal vorkam.
Er hat es tatsächlich geschafft, durch die Säule zu krabbeln...
Weiter ging es zu Fuß durch den Wald in Richtung des Kosuga Taisha Schreins. Hier begegneten uns Unmengen wild lebender Sikai-Hirsche, die den Menschen gewöhnt sind und ihn als Nahrungsquelle betrachten. Bevor sie etwas zu Essen annehmen verbeugen sie sich sogar.
Einige (von sehr vielen) Nara-Hirschen am Wegesrand
Der Weg zum Schrein war leider recht mühsam, da Nara heute von Schülergruppen förmlich überbevölkert war. Selbst die Lehrer hatten deutliche Schwierigkeiten damit, die Kids in Schach zu halten, die wirklich überall wild herum wuselten. Der Kosuga Taisha Schrein ist für seine vielen Laternen bekannt. Insgesamt sollen sich in- und um den Schrein herum 3000 Stein- und Bronzelampen befinden. Zweimal im Jahr werden all diese Laternen angezündet, was ein wahrhaft schönes Spektakel sein muss.
Der Weg zum Schrein - hier geht wohl jedem ein Licht auf
Eigentlich wollten wir uns den angrenzenden Garten des Schreins noch genauer unter die Lupe nehmen, jedoch fing es immer stärker zu regnen an, so dass wir uns dazu entschlossen, zur nächsten Bushaltestelle zu laufen, um den Rückweg nach Osaka anzutreten. Den späteren Nachmittag verbrachten wir unter anderem im American Village von Osaka, wo wir bei King Kong Records noch einige gute Schnäppchen machen konnten. Das heutige Abendessen nahmen wir stilecht im American-Village bei Mos Burger ein. Dies ist ein japanisches Unternehmen, welches für die Frische seiner Hamburger bürgt.
Die japanische Variante eines delikaten Burgers - Made by MOS
Da kann das goldene M bei weitem nicht mithalten und somit können wir nun lecker gestärkt den Restabend ausklingen lassen.







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